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Geschichten


 

 


 


 

Ein Mann klopft bei einer Nutte an die Scheibe und fragt: "Wie teuer?"
Sie: "350!".
Er: "Das ist aber teuer".
Sie: "Ja, ist aber Thermopen!".


Ein junger Mann kommt zu einem geschäftstüchtigen Yoga-Guru.

"Stimmt es Meister, dass ihr für das Beantworten von Fragen Geld nehmt?"

"Richtig, mein Sohn", antwortet der Guru, "ich verlange 500 Euro für das Beantworten von drei Fragen."

"Aber Meister, 500 Euro - ist das nicht viel Geld für drei Fragen?"

"Richtig, mein Sohn, das ist viel Geld. Wie lautet deine dritte Frage?"


 


 

Ich war gestern so betrunken, dass ich ein Taxi genommen habe. Das bringe ich heute zurück!


Besucher in einer Firma zum Vorgesetzten: "Wie viele arbeiten denn hier so?"
- "So 50 %."


Grenzkontrolle zum Autofahrer: "Drogen, Waffen, Alkohol!?"
- "Nein, danke, ich hab' schon alles!"


Ein Pfarrer fragte ein kleines Mädchen, wie sie ihren ersten Gottesdienst fand.
»Na ja«, sagte sie, nachdem sie eine Weile über die Sache nachgedacht hatte, »die Musik war ja ganz nett, aber die Werbung war zu lang.«


Ich hoffe, dass ich Dich in Zukunft nicht mehr beim Abschreiben erwische!", schimpft der Lehrer.
Darauf der Schüler: "Das hoffe ich auch."


Sie: "Du Dieter, vor der Tür steht einer, der sagt immer nur tatütataa!"
Er sieht sich das mal an und kommt lachend zurück. "Das war mein Arbeitskollege aus Sachsen, der hat nur gefragt: 's do Dieter da."

 

An der Tafel steht: "Und ich hab doch den Größten!" Die Lehrerin hat die Schrift von Fritzchen erkannt und sagt nur mühsam beherrscht: "Junger Mann, du kommst nach dem Unterricht mal zu mir." Fritzchen dreht sich zu den anderen um und grinst: "Seht ihr, Werbung ist alles...!"
 


Die neue Lehrerin, jung, super schön und mit einer Wahnsinns-Figur ist der Schwarm aller Jungs in der Klasse. Heute schreibt sie an die Tafel als Fritzchen plötzlich ruft: "Frau Lehrerin ist unter dem rechten Arm rasiert!"
"Fritzchen," sagt sie, "Das war sehr unartig! Geh nach Hause, heute will ich Dich nicht mehr sehen!"
Ok, Fritzchen geht Heim und ist über diesen freien Tag gar nicht böse.
Am nächsten Tag zeichnet die schöne Lehrerin etwas mit der linken Hand, und Fritzchen ruft: "Unter dem linken Arm ist sie auch rasiert!"
"Jetzt reicht es mir aber," sagt die Lehrerin. "geh nach Hause! Diese Woche brauchst Du gar nicht mehr aufzutauchen. Und Deine Eltern rufe ich auch an!"
Fritzchen erlebt 3 wundervolle schulfreie Tage. Am Montag erscheint er wieder im Unterricht. Bis in die 4. Stunde geht auch alles gut. Da bricht der Lehrerin die Kreide ab und sie bückt sich um sie wieder aufzuheben.
"Das war's dann Jungs," ruft Fritzchen und nimmt seinen Schulsack, "ich seh' euch nächstes Schuljahr wieder!
 


Heinz stand vor dem Richter des Amtsgerichts. Er sagte: »Jetzt reicht es! Ich kann es nicht länger hinnehmen. Wir haben ein kleines Zimmer zum Leben, nur einen Raum. Ich lebe dort, meine Frau lebt dort, meine zwölf Kinder leben dort, und meine Frau spinnt. Sie hält Ziegen im Zimmer, und ein Hund schläft auch noch dort. Es wird immer schrecklicher und schmutziger. Es stinkt! Ich kann so nicht mehr leben. Deshalb bin ich gekommen, um die Scheidung einzureichen.« Der Richter fragte: »Aber haben Sie den keine Fenster? Können Sie nicht die Fenster öffnen?« Heinz sagte: »Wie bitte! Damit meine Tauben rausfliegen?«

Paolo kam in ein Büro; er war auf der Suche nach Arbeit. Die Empfangsdame war eine schöne Frau. Er betrachtete sie mit lüsternen Blicken und fragte dann: »Wo ist die Toilette?« Die Frau antwortete: »Gehen Sie direkt zum Ende des Gangs. Dort finden Sie eine Tür mit der Aufschrift »Gentlemen«. Lassen sie sich von dem Schild nicht abhalten. Gehen Sie einfach hinein.«
 


 

 

Polizeikontrolle ...

"Haben Sie Drogen oder Alkohol dabei?"

"Hau ab du Schnorrer!"


 

"Ich war gestern so betrunken, ich musste ein Taxi nehmen.

Heute bringe ich es zurück!

"


Bei einem Unfall bricht sich Abe Kohn beide Beine. Nachdem seine Knochen wieder zusammengeflickt sind, verklagt er die verantwortliche Firma auf Schadensersatz, weil er für den Rest seines Lebens gelähmt und an den Rollstuhl gefesselt sei. Die Versicherung lässt Abe von Chirurgen untersuchen, die attestieren, dass die Knochen völlig verheilt sind und Herr Kohn durchaus in der Lage ist zu gehen. Er sei ein Simulant.
Als die Sache aber vor Gericht kommt, hat der Richter Mitleid mit dem armen Kerl im Rollstuhl und gewährt ihm zehntausend Pfund Schadensersatz.
Gleich darauf erscheint Abe in seinem Rollstuhl im Büro des Managers, um seinen Scheck abzuholen.
»Herr Kohn«, sagt der Manager. »Glauben Sie ja nicht, dass Sie so davonkommen! Wir wissen, dass Sie simulieren. Und lassen Sie es sich gleich gesagt sein: Wir werden Sie nicht aus den Augen lassen, werden Sie Tag und Nacht überwachen. Wir werden Sie fotografieren, und wenn wir den Beweis in der Hand haben, dass sie gehen können, dann werden Sie nicht nur den Schadensersatz zurückzahlen, sondern auch für Meineid bestraft.«
»Aber Herr Manager! Ich bin für immer an diesen Rollstuhl gefesselt.«
»Na gut. Hier haben Sie Ihren Scheck. Was haben Sie damit vor?«
»Naja, Herr Manager. Meine Frau und ich, wir wollten ja schon immer so gerne reisen. Also fangen wir ganz oben in Norwegen an und reisen durch ganz Skandinavien (er zeigt mit dem Finger von oben nach unten), dann Schweiz, Italien, Griechenland ... Es macht mir nichts aus, wenn Ihre Agenten und Spione mir folgen. Ich bin verkrüppelt in meinem Rollstuhl. Natürlich gehen wir dann nach Israel, dann nach Persien, Indien und nach Japan rüber (mit großspuriger Handbewegung), dann die Philippinen - und ich bin immer noch in meinem Rollstuhl und kümmere mich einen Dreck um Ihre Spione, die mir mit ihren Kameras folgen -und von da gehen wir ganz rüber nach Australien und dann nach Südamerika und den ganzen Weg hoch nach Mexiko (er demonstriert die Route mit der Hand) und nach Amerika - vergessen Sie nicht, ich bin immer noch in meinem Rollstuhl, was nützen Ihnen da Ihre Spione mit der Kamera? - und nach Kanada. Und von dort gehen wir dann rüber nach Frankreich, wo wir einen Ort besuchen, der heißt Lourdes. Und da werden Sie dann ein Wunder erleben!«


 



Ein Japaner, der in New York lebt, wird Stammgast in einem griechischen Restaurant, weil ihm der gebratene Reis dort besonders gut schmeckt. Abend für Abend kommt er in das Lokal und bestellt seinen »geblatenen Leis«. Der griechische Wirt kugelt sich jedes Mal vor Lachen, und manchmal setzt er
ein paar Freunde an den Nebentisch, damit sie auch hören können, wie der Japaner »geblatenen Leis« bestellt.

Schließlich fühlt sich der Gast so sehr in seinem Stolz gekränkt, dass er einen Sprachstunde nimmt, um zu lernen, wie man »gebratenen Reis« richtig ausspricht. Als er das nächste Mal ins Lokal kommt, bestellt er ganz lässig: »Gebratenen Reis, bitte.«

Der Grieche traut seinen Ohren nicht. Er sagt: »Verzei­hung, mein Herr, könnten Sie das bitte noch einmal sagen?«

Der Japaner erwidert: »Du weißt genau, was ich gesagt habe, du gliechische Latte!«

 


 

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