Jene Menschen, die
nicht informiert sind oder Zutatenlisten nicht lesen, die
erwischt das "süße Gift" ASPARTAM, das man mittlerweile in rund
9000 Produkten weltweit anstelle von Zucker verwendet - Tendenz
steigend!
Sie finden Aspartam in Light-Produkten, in Medikamenten,
Pharmazeutika, Diätspeisen, Backwaren, Kaugummi, Süßspeisen,
Puddings, Frühstückszerealien, Tees, Fruchsäften,
Backmixturen, Multivitamienprodukten, Abführmitteln, gefrorenene
Backwaren, Marmeladen, Joghurts, usw. Aspartam ist ein Produkt
der G.D. Searle, die von der Monsantogruppe gekauft wurde und
von der Firma Nutriasweet vertrieben wird.
Würden sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das nicht tun werden.
Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken
sie stattdessen lieber eine Cola-Light oder kauen sie ein Orbit
ohne Zucker? Geben sie ihren Kindern wegen der Karies-Gefahr
lieber eine Cola-Light statt einer normalen Cola? Im allgemeinen
verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden,
Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome,
Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer,
Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das
Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das
und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte
Symptome. Sie glauben mir nicht? Lesen sie weiter!

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull,
Canderel, Sanecta, Aminosweet oder einfach E951 ist ein so genannter
Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet
"L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester".
Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4
kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei
Körperbewussten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin
oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker"-Geschmacks ist Aspartam
in mehr als 90 Ländern weltweit in mehr
als 9000 Produkten enthalten.
Nebenwirkungen von Aspartam - veröffentlicht von der
Federal Drug and Food Administration (F.D.A.), der
amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und
Medikamente:
Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen,
Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (und
Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen),
Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen
beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische
Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust,
Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen,
Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrhythmusstörungen,
Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme,
Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten,
Kehlkopf-Entzündungen, Schlafstörungen, Juckreiz und
Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle,
Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenk- und Gliederschmerzen, Übelkeit und
Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus,
Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen,
Allergische Reaktionen,
Panik-Zustände, Phobien, Sprachstörungen,
Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden,
Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.
Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren
L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden
mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma
G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto,
soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch
genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen.
Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G.
Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).
Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper
wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%),
Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:
Aspartam besteht aus primär drei Bestandteilen:
1) Asparaginsäure (Aspartic Acid) (40 % des
Inhalts) - dieser Teil greift die Hirnsubstanz des
Menschen an und kann bis zu 90 Krankheitsbilder
vermitteln. Die betroffene Hirnzelle wird bis zum
Punkt der Selbstvernichtung aufgeputscht und
verkalkt - kurzum VERBLÖDET in Langzeitwirkung den
Menschen.
2) Phenylalanine (50 % des Inhalts) - ist
eine Aminosäure die unter Umständen tödliche
Auswirkungen hat. Nutriasweet selbst meint, nur
jeder 15.000'ste Mensch wird von
Schizophreniestörungen betroffen.
3) Methanol (10 % des Inhalts) - dieses wird
im Körper zu Formicsäure und Formaldehyd zerlegt.
Symptome sind Sehstörungen bis Blindheit.
Aspartam zerfällt in 16 zusätzliche Bestandteile,
deren Langzeitwirkungen noch nicht voll erforscht
sind. |
Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen
Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr
gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen
Enzym Phenylalaninhydroxylase , welches Phenylalanin (das auch
im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich
Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in
Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a.
verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn". Deshalb müssen
Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin"
versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter
Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel
im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen
führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer
Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder. In einer
eidesstattlichen Erklärung vor dem US-Kongress hat Dr. Louis J.
Elsas außerdem gezeigt, dass Phenylalanin von Nagetieren (auf
denen die Untersuchungen des Herstellers Monsanto beruhen) weit
besser abgebaut wird als von Menschen.
Asparaginsäure (Aspartic Acid) ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von
der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf
über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, daß
drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie
Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens
Mononatrium-Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische
neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome
verursacht. Normalerweise verhindert die so genannte
Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspatam- und
Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von
Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch
erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens
schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB
von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und
viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und
Glutamat quasi überflutet.
Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75%
der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome
folgender Krankheiten auftreten:
MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust der
Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a..
Ich bin kein Arzt und besitze keine medizinische Bildung, aber
ich wünsche niemandem auch nur ein einziges dieser furchtbaren
Leiden. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der
meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren
Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten.
Eigentlich kann einem da nur schlecht werden.
Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist
mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol,
über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im
Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr
empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen
alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt
der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und
schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!

Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym
Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch
den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies
ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam
auch frei, wenn man es über 30°C (86°F) erhitzt. Aspartam
zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also
lassen sie sich die warme Cola-Light das nächste mal schmecken.
Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration,
USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die
über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr!
Es gibt auch Hypothesen, die das so genannte Golfkriegs-Syndrom (GWI -
Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen
sind, auf überhitzt gelagerte Cola-Light-Dosen zurückzuführen
sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in
der Wüste erträglich machen sollten.
Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu
Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure
(chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift
und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen
sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre
Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im
Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch
Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im
Blutkreislauf befindet.
Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily Intake -
Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/Tag. Ein
Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol.
"Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist
die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!
Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen,
Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes,
Müdigkeit, Vertigo, Gedächtnislücken, Taubheit und reißende
Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.
Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen,
fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der
Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und
verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der
DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von
verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen
wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die
Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom
Konzern angestellt wurden.
Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der
Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung
gebracht wird mit Hirntumor..
Jetzt taucht bei ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht
allgemein bekannt ist! Dafür gibt es sicherlich zwei Gründe:
erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf
wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die
meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem
langandauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als
Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and
Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung
von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie
der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt
falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise
vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind,
Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle
Behörden bewusst falsch informiert wurden.
Aspartam stand übrigens bis Mitte der 70er Jahre auf einer
CIA-Liste als potentielles Mittel zur biochemischen Kriegführung.
Guten Appetit!
VORSICHT! Aspartam wird manchmal einfach nur als E951
ausgewiesen!!!!
Stevia, eine gesunde Alternative zu
Zucker

Aber aus der Pflanzenwelt gibt es Hilfe, die sogenannte
Stevia-Pflanze. Dies ist eine südamerikanische Pflanze, die
ebenso süß wie gesund ist. Die Indios in Süd-Amerika kennen sie
seit über 1500 Jahren und benutzen sie zum Süßen. Sie ist 300
mal süßer als Rohrzucker, beinhaltet keine Kalorien, schadet den
Zähnen nicht und schmeckt ähnlich wie Süßholz, nur ohne den
holzigen Nebengeschmack. Wissenschaftliche Untersuchungen in den
USA haben gezeigt, dass Stevia hilft, sowohl zu hohen, als auch
zu niedrigen Blutzucker zu regulieren. Es erhöht die
energetische und mentale Aufmerksamkeit, senkt Bluthochdruck und
hemmt das Wachstum einiger Bakterien und Infektionen, so zum
Beispiel auch jener Bakterien, die Zahn- und Zahnfleischverfall
bewirken. Einige Daueranwender von Stevia meinen gar, dass es
die Haut glätte und Falten abschwäche.
 
Stevia gibt es als flüssigen Kräuterextrakt, von dem man mit 3
Tropfen jede Tasse Tee schon hoffnungslos übersüßt hat. Oder als
Tabletten und Pulver, das aber noch konzentrierter ist. Eine ganz kleine
Messerspitze genügt für eine ganze Kanne Tee. Warum wird sie
hierzulande nicht angeboten? Wegen der Aspartam-Industrie, die
sich die mühsam erarbeiteten Pfründe nicht nehmen lassen will.
Sie hat bei der EU durchbekommen, dass Präparate aus Stevia
hierzulande nicht als Lebensmittel verkauft werden dürfen. Da
das Produkt aber auch als "Blütenfrisch" bei einigen
ausgewählten Bioversandhäusern zu haben ist, können Sie es sich
trotzdem beschaffen. In der Schweiz und in Österreich sind
Stevia-Produkte zum Teil in Reformhäusern erhältlich. Per
Internet ist es beispielsweise erhältlich unter
stevialaden.de.
Außerdem können die Pflanzen ganz einfach auch hierzulande
angepflanzt werden. Das Verbreiten solcher Informationen und
Produkte beispielsweise in Kindergärten und Schulen ist etwas,
was der Gesundheit der Zähne und der "ganzen" Kinder gut tun
würde. In Japan soll Stevia bereits 50% des gesamten
Süßmittelmarktes einnehmen.
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